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22.05.03 |
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Astronomie:
1. Welterkundung
Der Erdkrümmung nach zu urteilen dürfte
der in den Algischen und Gosischen Astrobibliotheken
bekannte Teil der „Welt Madira“ nur ein
Bruchteil eines riesigen Erdkörpers sein. Man
ist sich unter den Gelehrten nicht sicher WAS die
Welt Madira ist. Manche
bezeichnen damit die, den „wissenden Völkern“
bekannten, Länder und Kreaturen die sie bewohnen.
Andere behaupten Madira
sei nur eine Ansammlung von Inseln. Die wenigen hohen
Gelehrten sprechen dabei von "auf dem Wasser
schwimmenden Landplatten“. Ausserdem glauben
sie, dass es durchaus noch unzählige weitere
dieser „Landplatten“ irgendwo mitten in
den Meeren geben könnte.
Aber Gegner dieser „Landplatten-Theorie“
behaupten, das Wasser der Meere würde am Rande
Madiras nach oben in den Himmel laufen und durch die
Löcher im Himmel wieder als Regen herabgelassen
um „die Welt zu gießen“. Das unendliche
Segeln mit dem Schiff erklärt sich dadurch, dass
es kein Schiff schafft die Steigung des Meeres zu
bezwingen, um den Himmel zu erreichen.
Dass das Wasser am Rande in den Himmel gelangt und
durch die Löcher abgelassen wird, steckt fest
in den Köpfen der meisten Gemeinen der wissenden
Völker.
Doch über die Art wie das Wasser nach oben gelangt
gibt es so viele Theorien wie es helle Punkte im Blau
dieses einzigartigen Weltdaches gibt. Es existieren
etliche Zeichnungen
und Gemälde darüber.
Es existiert eine Zeichnung der Landplatten-Theorie,
die jedoch von keinem Gelehrten ernst genommen wird,
da sie die Vorstellungskraft der meisten denkenden
Wesen Madiras sprengt.
Die leichte Krümmung des Horizontes, die einige
wenige Drachen- und Greifenreiter gesehen haben möchten,
wird durch die Krümmung im Auge begründet.
Daher werden die verrückten Visionen der wenigen
Himmelsstürmer natürlich belächelt.
Böse Zungen sprechen hierbei auch von der „Chaos-Theorie“.
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HELDEN und DORN sind Copyright Ralf Paul
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